Schüler

Schulbesuche

Angehörige gehen in Schulklassen

Anlässlich der Ausstellung »Gedenken an die Opfer des NS-»Euthanasie«-Programms«, die das Bayerische Innenministerium in Kooperation mit der Gedenkinitiative 2020 gezeigt hat, haben das erste Mal Angehörige vor Schulklassen gesprochen. Es war eine eindrucksvolle Erfahrung zu sehen, wie interessiert die Schüler*innen waren und wie viele Fragen sie an die Opfer-Angehörige gestellt haben. Aus dieser Erfahrung heraus entstand das Schulprojekt: Angehörige gehen in Schulen und erzählen: Über das Schweigen in den Familien, ihre Recherchen und den Weg der Aufarbeitung. Sie berichten auch über verschiedene Formen des Gedenkens. Sehr gerne zeigen wir dabei auch den Film »Das Schweigen brechen«. In diesen Schulen waren wir schon:

  • Fachakademie für Sozialpädagogik der Armen Schulschwestern München (2025)
  • Staatliche Fachoberschule Haar (2025)
  • Paul-Pfinzing-Gymnasium Hersbruck, 10. Klasse (2025) (Artikel)
  • bfz München mit Teilnehmenden am FSJ (Besuche in 2023, 2024 und 2025)
  • Ernst-Mach-Gymnasium Haar, 10. Jahrgangsstufe (2023)
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