Presse

Die Presse hat die Arbeit der Gedenkinitiative für NS-»Euthanasie«-Opfer von Anfang an unterstützt. Viele Angehörige nahmen einen Zeitungsartikel oder Radiobericht zum Anlass, mit uns Kontakt aufzunehmen, und begannen dann mit ihrer Recherche.

Presseinformationen

  • Die Gedenkinitiative für NS-»Euthanasie«-Opfer
  • Projekt »Erinnerungskultur stärken«
  • Die NS-»Euthanasie« in München und Oberbayern

Pressespiegel

Was Medien über Veranstaltungen oder Projekte schreiben, an denen die Gedenkinitiative für NS-»Euthanasie«-Opfer mitgewirkt oder initiiert hat, findet sich hier.

2025

  • 21.01.2025, Münchner Merkur: »Eine Wand als Mahnmal des Grauens: kbo erinnert an Schicksale der 4000 Opfer der NS-Euthanasie«.
  • 19.01.2025, Süddeutsche Zeitung: »Die Würde des Menschen ist nicht verhandelbar. Mit der „Bibliothek der Namen“ wird auf dem Gelände des Haarer Klinikums an das dunkelste Kapitel der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt erinnert: die Deportation und Ermordung von etwa 4000 Menschen durch die „Euthanasie“-Verbrechen während der NS-Zeit.«
  • 15.01.2025, Wochenanzeiger: »Deportation vor 85 Jahren: Gedenken im kbo-Klinikum Haar«. Zum Beitrag

2024

  • 14.06.2024, Süddeutsche Zeitung: »Die Mordopfer vom Anstaltsfriedhof. Das Isar-Amper-Klinikum in Haar bemüht sich weiter um die Erinnerung an die Verbrechen der NS-Euthanasie. Doch mehr als tausend anonyme Gräber blieben bisher unbeachtet.« 
  • 08.05.2024, Süddeutsche Zeitung: »Euthanasie«-Opfer bekommen ein Gesicht. Zum Beitrag
  • 16.04.2024, Abendzeitung: »Schockierender Mord: Gedenken an von den Nazis ermordeten 10-Jährigen in München«. Zum Beitrag

2023

  • 11.10.2023, Wochenanzeiger: »Als Zehnjähriger umgebracht: Erinnerungszeichen an Willhelm Gögel aus Sendling aufgestellt«. Zum Beitrag

2022

2021

2020

  • 13.01.2020, Süddeutsche Zeitung Landkreisausgabe: »Damit Theas Name nicht vergessen wird.« Bei einer Gedenkveranstaltung für Opfer des NS-Tötungsprogramms sprechen auch Angehörige ermordeter Patienten. Zum Beitrag
Nach oben scrollen